Die Bullet Journal Methode

 

Der Erfinder des Bullet Journals hat ein Buch herausgebracht und natürlich darf genau dieses Buch nicht in meinem Regal fehlen. Wo ich mich selber doch als Buch- und Bullet-Journal-Liebhaberin bezeichne.

 

Die Bullet Journal Methode ist ein schon längst überfälliges Buch. Denn Ryder Caroll hat diese Methode schon bereits vor ein paar Jahren erfunden und hat dazu jedoch nicht viel erklärt. Um so gespannter bin ich jetzt auf dieses Buch.

 

Als ich damals angefangen habe mit meinem Bullet Journal, habe ich mir ein Leuchtturm Notizbuch gekauft, auf Pinterest ein paar inspirierende Seiten angeschaut und angefangen es abzukupfern und es erweitert.

 

 

Jetzt wo ich angefangen habe das Buch von Ryder Caroll zu lesen, ist mir noch einmal bewusst geworden, dass der Fokus nicht darauf liegt, das Bullet Journal so hübsch wie möglich zu gestalten. Sondern der Gedanke dahinter ist ja, alles zusammen an einem Platz zu haben. Also Notizen, Terminplaner, To-Do-Liste, Skizzen usw. alles kann in einem Bullet Journal vereint werden und des halb heißt das Buch von Ryder Caroll auch „Verstehe deine Vergangenheit (= Tagebuchgedanke), ordne deine Gegenwart (Notizbuch, To-Do-Listen) und gestalte deine Zukunft (= Terminplaner, Zielplanung). Das ist der Kern des Bullet Journals, man versucht sein Leben zu ordnen, wichtige Dinge heraus zu filtern, selbst zu reflektieren was ist im Moment wichtig für mich und dann kann man sich geordnet an die Zukunft heran trauen.

 

Der Vorteil bei einem Bullet Journal ist ja, dass man es individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Das heißt funktioniert für mich eine Planung nicht, kann ich sie einfach umstellen und so für mich das optimale System heraus finden.

 

 

Jedes Bullet Journal beginnt mit dem Index. Nach dem Index kommt das Future Log. Das Future Log dient dazu die zukünftigen Aufgaben und Termine festzuhalten. Darauf folgt dann das Monthly Log bzw. die Monatsübersicht. Es soll einem ein Überblick über die aktuellen To-Dos und Termine bieten. Laut Ryder ist auf der linken Seite die Monatsübersicht mit den Terminen und auf der rechten Seite gibt es dann Platz für Ziele und To-Do's. Eine weitere Collection die Ryder vorgibt ist das Daily Log, das ist eigentlich ein Auffangbecken für Dinge die einem gerade einfallen sowie Termine.

 

Im Prinzip sind also der Index, das Future Log, das Monthly Log und das Daily Log die vier Kerncollections die Ryder vorschlägt und alle weiteren Collections (Einkaufslisten, Tracker usw.) kann man zusätzlich mit integrieren. Man sollte sich dabei nur selber fragen, werde ich diese auch pflegen können und dienen sie nur für den Moment. Man sollte sich damit auf jeden Fall nicht unter Druck setzen lassen, denn das Bullet Journal soll kein Zwang werden.

 

 

Zwei weitere Bestandteile des Bullet Journals sind unter anderem das Rapid Login. Das Rapid Login ist die Sprache des Bullet Journals, eine prägnante Kurzschreibweise mit Bullets. Ziel ist es, sich immer kurz zu halten und anhand des bildhaften Zeichens (Bullets) soll sofort klar sein, ist es eine Aufgabe, nur eine Notiz oder gar ein Termin. Ein weiterer Bestandteil ist das übertragen von Elementen, welche man aufgenommen hat. Das heißt am Ende eines Monats schaut man seine Daily Logs durch und bestimmt, welche weiter wichtig für einen sind und überträgt diese in den aktuellen Monats. Das Übertragen dieser Element ist auch ein zentrales Element zu Selbstreflexion womit man den Fokus immer auf den aktuellen Monat lenken kann.

 

Fazit:

 

Für mich soll mein Bullet Journal wieder eine minimalistische Gestaltung erhalten. Der Inhalt soll Knackpunkt in meinen Aufzeichnungen sein, damit ich meine kleinen Ziele erreiche. Ich bin gespannt ob ich mich im Großen und Ganzen daran halten kann.

 

Obwohl mir jetzt schon klar ist, dass es hier und da bestimmt ein paar aufgehübschte Seiten geben wird. Wenn ich das Buch zu Ende gelesen habe, werde ich euch noch einmal ein paar Eindrücke weiter geben. Jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Abend.

 

Franzi

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Noch Einer

Jawohl, noch ein Adventskalender und dieses Mal als kleine Häuserreihe im weihnachtlichen Gewand. Ein Kalender muss ja auch nicht immer aus 24 Türchen bestehen. Genauso gut kann man die Adventssonntage nutzen, um jemanden eine Kleinigkeit zu schenken und so die Wartezeit bis zum großen Feste zu versüßen.

Dieser Adventskalender ist eine super Alternative und für kurz Entschlossene wäre jetzt immer noch etwas Zeit selbst einen herzustellen. Die Häuschen lassen sich sehr schnell zuschneiden sowie falzen. Nur noch etwas Leim auf die richtigen Stellen und fertig ist das gute Stück.

Aber wie immer sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so könnte man aus den Häuschen auch gut als Verpackung mit etwas Süßem zum verschenken nutzen oder mit einer LED - Lichterkette als Dekoobjekt für dein Zuhause versehen.

 

Einen schönen Abend wünscht euch

Franzi

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Der Adventskalender

Der Adventskalender mit seinen 24 Türchen ist aus der weihnachtlichen Zeit nicht mehr wegzudenken. Er erfreut Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Doch hast du dir eigentlich schon einmal Gedanken gemacht, wann der Adventskalender erfunden wurde oder aus welchem Land er kommt? Sicher nicht, denn die Geschichte des Adventskalenders ist nur wenigen bekannt. Dann versuche ich im Folgenden, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Die Tradition des Adventskalenders begann im 19. Jahrhundert und entstand in Deutschland. Der Ursprung dieser Tradition findet sich jedoch bereits Jahrhunderte zuvor: Bedingt durch die Reformation Martin Luthers erhielten die Kinder protestantischer Familien ab dem 16. Jahrhundert ihre Geschenke erst an Weihnachten und nicht mehr zu Nikolaus. Um den Kindern die Zeit bis zu der Bescherung zu verkürzen, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Vorläufer des heute bekannten Adventskalenders: So wurde beispielsweise jeden Tag ein Strohhalm in die Krippe gelegt, ein Papierstück abgerissen, oder eine Kerze mit 24 Kerben aufgestellt. Diese Bräuche sind auch von den Katholiken übernommen worden und breiteten sich dadurch im ganzen Land aus.

Im Jahr 1902 wurde der erste gedruckte Adventskalender in Form einer Uhr kreiert und in einem evangelischen Buchladen in Hamburg ausgestellt. Zwei Jahre später erschien im "Neuen Tagblatt Stuttgart" der sogenannte "Weihnachtskalender" - ein Adventskalender zum Basteln, der aus 24 verschieden großen Kästchen bestand, die ausgeschnitten und aufgeklebt werden sollten. Ausgedacht hatte sich dies Gerhard Lang, der Verleger der Zeitung. Er wird heute mitunter als der Erfinder des Adventskalenders bezeichnet.

 

Die ersten Kalender mit Türen erlangten in den 1920er Jahren Popularität. Infolge der steigenden Kaufkraft entwickelte sich der Adventskalender dann im Laufe der 1950er Jahre zu einem begehrten und beliebten Massenartikel. Hinter den Türchen verbargen sich bald nicht mehr nur kleine Bilder mit christlichen Motiven, sondern auch Schokolade und andere Süßigkeiten.

Heutzutage gibt es den Adventskalender in einer zahllosen Vielfalt zu bestaunen, und das in ganz Europa: ob als Schneemann geformt, in überdimensionaler Größe an einer Hauswand angebracht oder als virtuelle Überraschung im Internet - der Gestaltung eines Adventskalenders sind keine Grenzen mehr gesetzt.

Ich bin gespannt, was meine Jungs dazu sagen werden... und dir wünsche ich eine wunderschöne Vor-weihnachtszeit mit viel Freude und Besinnlichkeit.

 

Lass es dir gut gehen

Franzi

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Endlich wieder ein paar Layouts

Das letzte Mal habe ich euch ja mein November-Kit vom HipKitClub vorgestellt und heute sind die ersten zwei fertigen Layouts dran.

Genutzt habe ich für die zwei Layouts den jeweiligen Sonntagssketch von DaniPeuss. Beide Sketche haben sich gerade dazu angeboten Fotos von der Hochzeit meiner Freundin aus dem Monat Mai zu verscrappen.

 

So entstand das erste Layout "happy congrats" schon letzte Woche Sonntag. Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon auf meinem Account gesehen.

Wöchentlich folgt der nächste Sketch auf dem Blog von DaniPeuss und so folgte heute gleich das nächste Layout dazu. Passend zum anderen Layout, sind auch diese Fotos auf der Hochzeit von meiner Freundin entstanden.

Bitte entschuldigt die Übersätigung auf den Layoutbildern, da ist etwas beim exportieren falsch gelaufen bzw. ich habe nicht darauf geachtet. Ich werde wohl etwas über müssen.

 

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Franzi

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Hip Kit Club

Schon sehr lange verfolge ich Schnullo und craftyraven auf Youtube und habe dabei immer die schön zusammen gestellten Kits vom Hip Kit Club bewundert. Nur habe ich mich bisher nicht getraut, es auch selber zu bestellen.

Für den November 2018 habe ich es gewagt und mir ein großes Kit aus Amerika bestellt.

Ich habe mich für das MainKit sowie das EmbellishmentKit und das ColorKit entschieden. Ziel ist es auch, keine Materialien mehr zu kaufen, bis das Kit komplett aufgebraucht ist. Immerhin wächst bei mir auch nicht das Geld auf den Bäumen.

Aber immer wenn so ein kleines Paket angekommt, fühle ich mich wie ein kleines Kind und freue mich riesig darüber. Liebevoll verpackt und man entdeckt immer wieder kleine Überraschungen, die man beim Kauf noch nicht gesehen hatte. Hier kommt jetzt das große MainKit mit vielen schönen Papieren und viel Zusatzmaterial.

Das erste Layout wird bestimmt nicht lange auf sich warten und ich weiß auch schon was für ein Foto ich passend zu den Papieren auswählen werde.

Ich hoffe wir lesen uns jetzt bald wieder öfter. Ich versuche auf jeden Fall an mir zu arbeiten.

 

Lasst es euch gut gehen und bis bald,

Franzi

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Und hat man die Karte erst einmal aufgeschlagen, dann entfaltet sie erst ihr Ansinnen. Pop-Up-Karten nennt man sie. Und hat man erst einmal den Trick raus, ist so eine Karte relativ schnell unsetzbar.