Noch Einer

Jawohl, noch ein Adventskalender und dieses Mal als kleine Häuserreihe im weihnachtlichen Gewand. Ein Kalender muss ja auch nicht immer aus 24 Türchen bestehen. Genauso gut kann man die Adventssonntage nutzen, um jemanden eine Kleinigkeit zu schenken und so die Wartezeit bis zum großen Feste zu versüßen.

Dieser Adventskalender ist eine super Alternative und für kurz Entschlossene wäre jetzt immer noch etwas Zeit selbst einen herzustellen. Die Häuschen lassen sich sehr schnell zuschneiden sowie falzen. Nur noch etwas Leim auf die richtigen Stellen und fertig ist das gute Stück.

Aber wie immer sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so könnte man aus den Häuschen auch gut als Verpackung mit etwas Süßem zum verschenken nutzen oder mit einer LED - Lichterkette als Dekoobjekt für dein Zuhause versehen.

 

Einen schönen Abend wünscht euch

Franzi

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Der Adventskalender

Der Adventskalender mit seinen 24 Türchen ist aus der weihnachtlichen Zeit nicht mehr wegzudenken. Er erfreut Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Doch hast du dir eigentlich schon einmal Gedanken gemacht, wann der Adventskalender erfunden wurde oder aus welchem Land er kommt? Sicher nicht, denn die Geschichte des Adventskalenders ist nur wenigen bekannt. Dann versuche ich im Folgenden, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Die Tradition des Adventskalenders begann im 19. Jahrhundert und entstand in Deutschland. Der Ursprung dieser Tradition findet sich jedoch bereits Jahrhunderte zuvor: Bedingt durch die Reformation Martin Luthers erhielten die Kinder protestantischer Familien ab dem 16. Jahrhundert ihre Geschenke erst an Weihnachten und nicht mehr zu Nikolaus. Um den Kindern die Zeit bis zu der Bescherung zu verkürzen, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Vorläufer des heute bekannten Adventskalenders: So wurde beispielsweise jeden Tag ein Strohhalm in die Krippe gelegt, ein Papierstück abgerissen, oder eine Kerze mit 24 Kerben aufgestellt. Diese Bräuche sind auch von den Katholiken übernommen worden und breiteten sich dadurch im ganzen Land aus.

Im Jahr 1902 wurde der erste gedruckte Adventskalender in Form einer Uhr kreiert und in einem evangelischen Buchladen in Hamburg ausgestellt. Zwei Jahre später erschien im "Neuen Tagblatt Stuttgart" der sogenannte "Weihnachtskalender" - ein Adventskalender zum Basteln, der aus 24 verschieden großen Kästchen bestand, die ausgeschnitten und aufgeklebt werden sollten. Ausgedacht hatte sich dies Gerhard Lang, der Verleger der Zeitung. Er wird heute mitunter als der Erfinder des Adventskalenders bezeichnet.

 

Die ersten Kalender mit Türen erlangten in den 1920er Jahren Popularität. Infolge der steigenden Kaufkraft entwickelte sich der Adventskalender dann im Laufe der 1950er Jahre zu einem begehrten und beliebten Massenartikel. Hinter den Türchen verbargen sich bald nicht mehr nur kleine Bilder mit christlichen Motiven, sondern auch Schokolade und andere Süßigkeiten.

Heutzutage gibt es den Adventskalender in einer zahllosen Vielfalt zu bestaunen, und das in ganz Europa: ob als Schneemann geformt, in überdimensionaler Größe an einer Hauswand angebracht oder als virtuelle Überraschung im Internet - der Gestaltung eines Adventskalenders sind keine Grenzen mehr gesetzt.

Ich bin gespannt, was meine Jungs dazu sagen werden... und dir wünsche ich eine wunderschöne Vor-weihnachtszeit mit viel Freude und Besinnlichkeit.

 

Lass es dir gut gehen

Franzi

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Endlich wieder ein paar Layouts

Das letzte Mal habe ich euch ja mein November-Kit vom HipKitClub vorgestellt und heute sind die ersten zwei fertigen Layouts dran.

Genutzt habe ich für die zwei Layouts den jeweiligen Sonntagssketch von DaniPeuss. Beide Sketche haben sich gerade dazu angeboten Fotos von der Hochzeit meiner Freundin aus dem Monat Mai zu verscrappen.

 

So entstand das erste Layout "happy congrats" schon letzte Woche Sonntag. Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon auf meinem Account gesehen.

Wöchentlich folgt der nächste Sketch auf dem Blog von DaniPeuss und so folgte heute gleich das nächste Layout dazu. Passend zum anderen Layout, sind auch diese Fotos auf der Hochzeit von meiner Freundin entstanden.

Bitte entschuldigt die Übersätigung auf den Layoutbildern, da ist etwas beim exportieren falsch gelaufen bzw. ich habe nicht darauf geachtet. Ich werde wohl etwas über müssen.

 

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Franzi

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Hip Kit Club

Schon sehr lange verfolge ich Schnullo und craftyraven auf Youtube und habe dabei immer die schön zusammen gestellten Kits vom Hip Kit Club bewundert. Nur habe ich mich bisher nicht getraut, es auch selber zu bestellen.

Für den November 2018 habe ich es gewagt und mir ein großes Kit aus Amerika bestellt.

Ich habe mich für das MainKit sowie das EmbellishmentKit und das ColorKit entschieden. Ziel ist es auch, keine Materialien mehr zu kaufen, bis das Kit komplett aufgebraucht ist. Immerhin wächst bei mir auch nicht das Geld auf den Bäumen.

Aber immer wenn so ein kleines Paket angekommt, fühle ich mich wie ein kleines Kind und freue mich riesig darüber. Liebevoll verpackt und man entdeckt immer wieder kleine Überraschungen, die man beim Kauf noch nicht gesehen hatte. Hier kommt jetzt das große MainKit mit vielen schönen Papieren und viel Zusatzmaterial.

Das erste Layout wird bestimmt nicht lange auf sich warten und ich weiß auch schon was für ein Foto ich passend zu den Papieren auswählen werde.

Ich hoffe wir lesen uns jetzt bald wieder öfter. Ich versuche auf jeden Fall an mir zu arbeiten.

 

Lasst es euch gut gehen und bis bald,

Franzi

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Urlaub, Urlaub, Urlaub!

Schöne Zeit, Urlaubszeit! Oh, ich schäme mich so. Dieser Blogeintrag ist schon seit Juni fertig und hat es bisher nicht geschafft online zu gehen. Aber jetzt ist es endlich soweit. Hier seht ihr nun mein kleines Urlaubsalbum, wo ich alle Erinnerungen drin festhalten wollte.

Für den Familienurlaub war ich perfekt ausgerüstet und das vorgefertigte Reisealbum musste nur noch im Koffer landen. Oben links seht ihr das Cover, schlägt man es auf sieht man die erste Innenseite. Aus der ersten Innenseite habe ich eine kleine Tasche gewerkelt, welche im Urlaub viele kleine Sachen aufnehmen kann wie Postkarten usw.

Die Innentasche wiederholt sich dann am Ende des Reisejournals wieder und für das Rückencover habe ich mich für ein anderes Papier entschieden. Es enthält all die Schlagworte, welche ich mir von unserem Urlaub verspreche.

Zur Herstellung des Albums habe ich die Papiere von "oneCANOEtwo" verwendet. Ich finde sie einfach traumhaft schön, fast so schön, dass ich sie gar nicht verarbeiten wollte. Aber all die Papiere nur im Schrank aufzubewahren wäre wahrhaftig zu schade.

 

So, solltet ihr euch jetzt auf dem Sprung in den Urlaub befinden, so wünsche ich euch eine super schöne Zeit mit ganz viel Erholung und kleinen Abenteuern.

 

Viele Grüße

Franzi

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Und hat man die Karte erst einmal aufgeschlagen, dann entfaltet sie erst ihr Ansinnen. Pop-Up-Karten nennt man sie. Und hat man erst einmal den Trick raus, ist so eine Karte relativ schnell unsetzbar.