Missing you

Geburtstagskarten oder Karten zur Geburt, zum Renteneintritt usw. kennen wir ja alle schon zu genüge. Warum nicht mal den Stift zur Hand nehmen, wenn uns jemand fehlt im Leben?

Gesagt, getan. Die Karte ist fertig, aber was soll ich jetzt bloß schreiben? Keine Panik, auch wenn du kein Wortakrobat oder kreativer Kopf bist: Worte sind immer glaubhaft und schön, wenn sie direkt aus deinem Herzen sprechen. Also sei authentisch, dass kommt immer gut an.

 

Also auf die Plätze, fertig, ... Stift ... !


Franzi

Monatslayout März

Man kann es kaum glauben, aber es ist schon März. Die letzten Tage hat die Sonne uns verwöhnt und uns regelrecht raus an die frische Luft getrieben. Wären da nicht die Bakterien und Vieren, welche uns an dem Gang aus dem Haus hindern.

Nicht desto trotz, gehört auch frische Luft zur Genesung und beschleunigt auch diese. So führte ein Spaziergang hinaus in den Wald und an den Waldwegen wurden wir begrüßt von den Frühlings-Knotenblumen, auch Märzenbecher oder Großes Schneeglöckchen genannt.

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Social-Media-Dienste

 

Wer hätte das gedacht? Anfang diesen Jahres wollte ich in meinem Bullet Journal noch meine Aktivität beim Social-Media-Dienst Instagram analysieren und dann kam alles anders als gedacht.

 

Wie ihr sehen könnt, habe ich die Übersicht nicht einmal mehr angerührt. Nicht nur das, auch meine Aktivität ist automatisch zurück gegangen. Und wer mir bisher auf Instagram folgte, der weiß, dass ich mich mittlerweile komplett zurück gezogen habe und es gar keinen Account mehr gibt.

 

 

Auch die Aktivität bei dem Social-Media-Dienst Facebook habe ich schon vor zwei Monaten aufgegeben.

 

Warum? Das ist eine gute Frage. Ich kann für mich nur festhalten, es hat mir nicht mehr gut getan. Darüber hinaus gibt es auf diese Frage natürlich auch noch eine ganz private Antwort, aber etwas Privatsphäre darf auch noch sein.

 

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Die Bullet Journal Methode

 

Der Erfinder des Bullet Journals hat ein Buch herausgebracht und natürlich darf genau dieses Buch nicht in meinem Regal fehlen. Wo ich mich selber doch als Buch- und Bullet-Journal-Liebhaberin bezeichne.

 

Die Bullet Journal Methode ist ein schon längst überfälliges Buch. Denn Ryder Caroll hat diese Methode schon bereits vor ein paar Jahren erfunden und hat dazu jedoch nicht viel erklärt. Um so gespannter bin ich jetzt auf dieses Buch.

 

Als ich damals angefangen habe mit meinem Bullet Journal, habe ich mir ein Leuchtturm Notizbuch gekauft, auf Pinterest ein paar inspirierende Seiten angeschaut und angefangen es abzukupfern und es erweitert.

 

 

Jetzt wo ich angefangen habe das Buch von Ryder Caroll zu lesen, ist mir noch einmal bewusst geworden, dass der Fokus nicht darauf liegt, das Bullet Journal so hübsch wie möglich zu gestalten. Sondern der Gedanke dahinter ist ja, alles zusammen an einem Platz zu haben. Also Notizen, Terminplaner, To-Do-Liste, Skizzen usw. alles kann in einem Bullet Journal vereint werden und des halb heißt das Buch von Ryder Caroll auch „Verstehe deine Vergangenheit (= Tagebuchgedanke), ordne deine Gegenwart (Notizbuch, To-Do-Listen) und gestalte deine Zukunft (= Terminplaner, Zielplanung). Das ist der Kern des Bullet Journals, man versucht sein Leben zu ordnen, wichtige Dinge heraus zu filtern, selbst zu reflektieren was ist im Moment wichtig für mich und dann kann man sich geordnet an die Zukunft heran trauen.

 

Der Vorteil bei einem Bullet Journal ist ja, dass man es individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Das heißt funktioniert für mich eine Planung nicht, kann ich sie einfach umstellen und so für mich das optimale System heraus finden.

 

 

Jedes Bullet Journal beginnt mit dem Index. Nach dem Index kommt das Future Log. Das Future Log dient dazu die zukünftigen Aufgaben und Termine festzuhalten. Darauf folgt dann das Monthly Log bzw. die Monatsübersicht. Es soll einem ein Überblick über die aktuellen To-Dos und Termine bieten. Laut Ryder ist auf der linken Seite die Monatsübersicht mit den Terminen und auf der rechten Seite gibt es dann Platz für Ziele und To-Do's. Eine weitere Collection die Ryder vorgibt ist das Daily Log, das ist eigentlich ein Auffangbecken für Dinge die einem gerade einfallen sowie Termine.

 

Im Prinzip sind also der Index, das Future Log, das Monthly Log und das Daily Log die vier Kerncollections die Ryder vorschlägt und alle weiteren Collections (Einkaufslisten, Tracker usw.) kann man zusätzlich mit integrieren. Man sollte sich dabei nur selber fragen, werde ich diese auch pflegen können und dienen sie nur für den Moment. Man sollte sich damit auf jeden Fall nicht unter Druck setzen lassen, denn das Bullet Journal soll kein Zwang werden.

 

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Noch Einer

Jawohl, noch ein Adventskalender und dieses Mal als kleine Häuserreihe im weihnachtlichen Gewand. Ein Kalender muss ja auch nicht immer aus 24 Türchen bestehen. Genauso gut kann man die Adventssonntage nutzen, um jemanden eine Kleinigkeit zu schenken und so die Wartezeit bis zum großen Feste zu versüßen.

Dieser Adventskalender ist eine super Alternative und für kurz Entschlossene wäre jetzt immer noch etwas Zeit selbst einen herzustellen. Die Häuschen lassen sich sehr schnell zuschneiden sowie falzen. Nur noch etwas Leim auf die richtigen Stellen und fertig ist das gute Stück.

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Der Adventskalender

Der Adventskalender mit seinen 24 Türchen ist aus der weihnachtlichen Zeit nicht mehr wegzudenken. Er erfreut Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Doch hast du dir eigentlich schon einmal Gedanken gemacht, wann der Adventskalender erfunden wurde oder aus welchem Land er kommt? Sicher nicht, denn die Geschichte des Adventskalenders ist nur wenigen bekannt. Dann versuche ich im Folgenden, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Die Tradition des Adventskalenders begann im 19. Jahrhundert und entstand in Deutschland. Der Ursprung dieser Tradition findet sich jedoch bereits Jahrhunderte zuvor: Bedingt durch die Reformation Martin Luthers erhielten die Kinder protestantischer Familien ab dem 16. Jahrhundert ihre Geschenke erst an Weihnachten und nicht mehr zu Nikolaus. Um den Kindern die Zeit bis zu der Bescherung zu verkürzen, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Vorläufer des heute bekannten Adventskalenders: So wurde beispielsweise jeden Tag ein Strohhalm in die Krippe gelegt, ein Papierstück abgerissen, oder eine Kerze mit 24 Kerben aufgestellt. Diese Bräuche sind auch von den Katholiken übernommen worden und breiteten sich dadurch im ganzen Land aus.

Im Jahr 1902 wurde der erste gedruckte Adventskalender in Form einer Uhr kreiert und in einem evangelischen Buchladen in Hamburg ausgestellt. Zwei Jahre später erschien im "Neuen Tagblatt Stuttgart" der sogenannte "Weihnachtskalender" - ein Adventskalender zum Basteln, der aus 24 verschieden großen Kästchen bestand, die ausgeschnitten und aufgeklebt werden sollten. Ausgedacht hatte sich dies Gerhard Lang, der Verleger der Zeitung. Er wird heute mitunter als der Erfinder des Adventskalenders bezeichnet.

 

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Endlich wieder ein paar Layouts

Das letzte Mal habe ich euch ja mein November-Kit vom HipKitClub vorgestellt und heute sind die ersten zwei fertigen Layouts dran.

Genutzt habe ich für die zwei Layouts den jeweiligen Sonntagssketch von DaniPeuss. Beide Sketche haben sich gerade dazu angeboten Fotos von der Hochzeit meiner Freundin aus dem Monat Mai zu verscrappen.

 

So entstand das erste Layout "happy congrats" schon letzte Woche Sonntag. Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon auf meinem Account gesehen.

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Hip Kit Club

Schon sehr lange verfolge ich Schnullo und craftyraven auf Youtube und habe dabei immer die schön zusammen gestellten Kits vom Hip Kit Club bewundert. Nur habe ich mich bisher nicht getraut, es auch selber zu bestellen.

Für den November 2018 habe ich es gewagt und mir ein großes Kit aus Amerika bestellt.

Ich habe mich für das MainKit sowie das EmbellishmentKit und das ColorKit entschieden. Ziel ist es auch, keine Materialien mehr zu kaufen, bis das Kit komplett aufgebraucht ist. Immerhin wächst bei mir auch nicht das Geld auf den Bäumen.

Aber immer wenn so ein kleines Paket angekommt, fühle ich mich wie ein kleines Kind und freue mich riesig darüber. Liebevoll verpackt und man entdeckt immer wieder kleine Überraschungen, die man beim Kauf noch nicht gesehen hatte. Hier kommt jetzt das große MainKit mit vielen schönen Papieren und viel Zusatzmaterial.

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Urlaub, Urlaub, Urlaub!

Schöne Zeit, Urlaubszeit! Oh, ich schäme mich so. Dieser Blogeintrag ist schon seit Juni fertig und hat es bisher nicht geschafft online zu gehen. Aber jetzt ist es endlich soweit. Hier seht ihr nun mein kleines Urlaubsalbum, wo ich alle Erinnerungen drin festhalten wollte.

Für den Familienurlaub war ich perfekt ausgerüstet und das vorgefertigte Reisealbum musste nur noch im Koffer landen. Oben links seht ihr das Cover, schlägt man es auf sieht man die erste Innenseite. Aus der ersten Innenseite habe ich eine kleine Tasche gewerkelt, welche im Urlaub viele kleine Sachen aufnehmen kann wie Postkarten usw.

Die Innentasche wiederholt sich dann am Ende des Reisejournals wieder und für das Rückencover habe ich mich für ein anderes Papier entschieden. Es enthält all die Schlagworte, welche ich mir von unserem Urlaub verspreche.

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Himbeer-Muffin

... in Herzform gab es heute zum Muttertag für meine Mama. Blumen kaufen kann ja Jeder und so stellte ich mich an unseren Herd und zauberte zusammen mit meinem Kleinsten 16 leckere Muffins. Der rohe Teig wurde natürlich von meinem Kind direkt nach dem verquirlen des Teiges getestes und für Gut befunden.

Nach entsprechender Back- und Abkühlzeit ließen wir es dann bei uns zu Hause, heute bei sommerlichen 28 Grad, schneien. Es schneite wunderbar süßer Puderzucker auf unsere Muffins nieder. Mmhhh ... lecker!

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I love right now

Ja, der Valentinstag ist schon eine kleine Ewigkeit her, aber dafür ist heute der 14. März, also genau 4 Wochen später. Ich hatte für euch dazu auch eine kleine Reihe hier auf dem Blog angefangen, welche ich aber leider aus persönlichen Gründen nicht zu Ende führen konnte. Das heißt aber nicht, dass die kleinen Werke dazu nicht existieren.

Also nutze ich heute die Gelegenheit mein Valentinstagslayout zu zeigen. Entstanden ist es nach einer Idee von Mercy Tiara, sie zeigte ihr Werk auf youtube, welches mich gleich dazu anregte ein ähnliches Layout mit einer kleinen Abwandlung zu werkeln.

So wie Mercy habe auch ich als erstes ein Herz mit Bleistift vorgezeichnet. Ganz oben links könnt ihr sehen, dass ich das Herz in unterschiedlich große Teile aufgeteilt und jedes Stück mit Washi-Tape abgeklebt und mit unterschiedlichen Strukturen und Formen bestempelt habe.

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Memory Keeping ...

... war das Schlagwort in meinem letzten Beitrag und heute möchte ich euch zeigen, wie ich versuchen möchte die Erinnerungen für meine Kinder festzuhalten.

 

Eine Art Kartei-Kasten-System soll mit dabei helfen und dafür habe ich mir als erstes ein paar alte Briefumschläge gesucht, welche ungefähr gleich groß sind. Die Umschläge habe ich dann jeweils mit einem Reiter versehen, welche für Ordnung sorgen sollen.

Die Größe der Briefumschläge dient als Grundlage für meinen nächsten Schritt. Denn ich muss Graupappe mit einer Stärke von 2 mm zurecht schneiden. Die Einzelteile habe ich dann mit Leim und Buchleinen zusammen geklebt bzw. stabilisiert.

Ganz schön grau die Kiste, so kann sie natürlich nicht bleiben. Ein Griff in meine große Papierkiste hat mir ein paar farbenfrohe Papiere von Studio Calico beschert und damit habe ich kurzerhand die Karteibox verschönert. Natürlich mussten auch meine sozusagenden Karteireiter gestaltet werden.

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Erinnerungen festhalten!

Das ist etwas was viele sich immer wieder vornehmen und im Alltag doch rest schwer umzusetzen ist, wenn man nicht kontinuierlich aus eigenem Antrieb heraus dran bleibt. Und so suche ich auch immer noch nach dem besten System um die Kindheitserinnerungen meiner Kinder festzuhalten.

Ein paar Systeme wie Project Life, Fotoalben, Scrap-Layouts habe ich schon ausprobiert, konnte jedoch bisher keiner der Systeme für das festhalten der Erinnerungen meiner Kinder etablieren. Jetzt probiere ich es mit den Midoriheften, welche ursprünglich für das Traveler's Notebook gedacht sind.

Extra für das "Memory Keeping" (= Bewahrung besonderer Augenblicke) meiner Kinder habe ich die Midorihefte selber mit Designerpapier und stärkerem Papier gebunden bzw. zusammen genäht, also ist es jetzt sozusagend ein "Franzidori" :-) Ich denke es wird perfekt für die Bilder meiner Kinder geeignet sein.

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Mach was Draus!

Die Zeit, sie fliegt im Moment an mir vorbei! - Und so ist es nicht verwunderlich, dass es schon wieder "Mach was Draus!"-Zeit ist. Ich freue mich sehr weiterhin mit dabei zu sein und meinen kreativen Beitrag jeden Monat an Heikes Kartenwerkstatt zusenden.

Dieses Mal war es für mich das erste Mal, dass ich im Umschlag nur eine weiße Karte, ein weißes Band und zwei kleine Anhänger vorfand. So viel weiß hat mich als erstes erschreckt, aber nach ein paar Minuten war mir klar, so viel Raum für deine Ideen gab es noch nie, also nutze es.

Aber wie ihr sehen könnt, ist das Thema Liebe und Valentinstag doch all gegenwärtig und so endet auch meine Kreativität dort. Vor ein paar Wochen erst, habe ich mir das Stempelset von Iris Luckhaus sowie die dazugehörigen Stanzen gekauft und so musste ich dieses Paar einfach an diesem Projekt ausprobieren.

 

Ich hoffe es gefällt euch und wünsche euch einen schönen Freitagabend sowie ein schönes Wochenende.

 

Seid lieb gegrüßt,

Franzi

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Noch 2 Wochen

... bis zum Valentinstag. Wie vor einer Woche versprochen, kommt heute die Inspiration zum Thema "Was kann ich kreatives zum Valentinstag verschenken!".

Heute zeige ich euch ein kleines Minialbum, wo ich mir selber Inspiration bei der lieben Mel geholt habe.

Aktuell hat Mel eine Anleitung auf der Homepage von DaniPeuss veröffentlicht. Dort könnt ihr euch unter dem Button "Anleitungen" in Ruhe unter anderem dieses Projekt anschauen und nach basteln.

Ich habe das Projekt genutzt um die letzten aktuellen Bilder meiner beiden Söhne vom Fotografen aus der Kita auszudrucken und einen eigenen Rahmen zu geben. Dafür eigenet sich dieses Minialbum mit Fenster und integrierten Buchringen wunderbar.

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Jumpstart Teil 2

Die ersten neun Layouts hatte ich euch bereits vor einer Woche vorgestellt. Da war ich auch noch frohen Mutes alle Layouts bis zum 31.01.2018 zu schaffen, aber mittlerweile bin ich nicht mehr der Meinung. Die Arbeitswelt hat mich eingeholt und bindet mich im Moment länger an die Arbeit als mir lieb ist.

Trotz der schleppenden Aufholjagd kann ich euch aber natürlich trotzdem ein paar Layouts zeigen. Ich gehe Schritt für Schritt zum nächsten Layout und das (Urlaubs-)Album mit dem Titel "Schweden" füllt sich langsam, aber sicher.

Eigentlich wollte ich euch heute wieder neun Layouts präsentieren, aber leider sah das mein kleiner Sohn etwas anders. Irgendwann im Laufe des Tages musste ich mal kurz meinen Scrap-Tisch verlassen und so nutze er die Chance, nahm sich ein Foto und meinen Papierschneider! Könnt ihr ahnen was passiert ist?

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3 Wochen sind es noch

bis zum Valentinstag. Die einen mögen ihn, die anderen sagen, der Valentinstag ist nur eingeführt worden um damit Geld zu verdienen. Man mag von dem Tag ja halten was man will, aber seinen Lieben eine kleine Aufmerkamkeit zu hinterlassen, dafür ist dieser Tag oder ein jeweilig anderen auch jeden Fall gut. Und so nutze ich diese Gelegenheit um euch ein paar Anregungen zu zeigen.

Es muss ja auch nicht immer ein riesen großes Geschenk oder Blumen sein. Wie wäre es mal wieder mit ein paar kleinen und lieben Worten für den Partner. Dafür gibt es entweder wunderschöne Sprüche oder man wird selbst kreativ.

Wie ihr oben sehen könnt, habe ich mich für einen Brief entschieden, der aus einem Herz gefaltet ist. Dazu braucht man nur ein Designer-Papier, ich habe hier ein 12x12 inch-Papier verwendet. Habe es einmal in der Mitte gefaltet und eine Herzhälfte aufgezeichnet. Zusammengefaltet wird diese Form dann ausgeschnitten und so erhält das Herz aus Papier eine gleichmäßige Form.

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Jumpstart

Für das Jahr 2018 habe ich mir viele neue Ziele gesetzt, unter anderem auch sehr viele kreative Ziele und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Scrapbooking weiterhin dazu gehört. Und was passt da besser als der Beitritt in einem neuem Forum.

Also neu ist das Forum von ScrapbookTreff nicht, aber für mich als Mitglied und auch die Bedingungen dazu. Denn unter anderem muss man aktiv im Forum sein, sonst darf man wieder gehen. Wenn das nicht ansporn genug ist.

Pünktlich zum Start des Jahres gibt es in dem Forum einen Jumpstart, das heißt an jeden Tag im Januar 2018 wird ein Layout vorgestellt, welches dann geliftet werden kann. Ich nutze das gerade zur Aufarbeitung unseres Schwedenurlaubes aus dem Jahr 2017.

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Gutscheinkarte

... geht nach natürlich auch anders als in einer Explosionsbox verpackt. Hier  habe ich einen Gutschein in einer Geburtstagskarte integriert. Der Thalia-Gutschein ist bei uns hauptsächlich in der Buchhandlung einlösbar.

Und was liegt da näher als den Gutschein in einer Karte zu verpacken, welche selber wie ein Buch aussieht. Es ist auch gar nicht so schwierig, Die linke untere Kante muss nur etwas abgeschrägt und die restlichen Merkmale eines Buches müssen auf die Karte übertragen werden.

Jetzt muss nur  noch ein kleiner Einschub platz finden, damit auch der eigentliche Gutschein einen sicheren Halt erhält. Wenn man die Karte aufklappt, so hat der Gutschein eine Einstecklasche gefunden. Hinter den Gutschein habe ich eine Art "Tag" angebracht, wo man noch die Höhe des Gutscheines vermerken kann.

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Eine Explosionsbox zum 65. Geburtstag

Der Dezember ist immer so gefüllt mit Terminen, dass ich es meistens nicht schaffe, die verschenkten Papierwerke ungefähr zeitgleich zu verschenken und euch zu präsentieren. Alleine acht Geburtstage reihen sich bei uns in der Familie noch mit in den besinnlichen Dezember.

Und so passiert es natürlich, dass unter den vielen Geburtstagen auch hohe oder manchmal runde Zahlen an Lebensjahren mit einreihen. Aber was schenkt man aktiven Verwandten? Bei uns viel die Auswahl auf einen Gutschein von JenaKultur.

Dieser Gutschein gibt dem Beschenkten die Möglichkeit über die Tourist-Information Jena fast alle touristischen Attraktionen oder für andere kulturelle Veranstaltung, auch außerhalb von Jena, zu nutzen. So musste passend zum Gutschein noch eine entsprechende Verpackung her. Und was passt da besser als eine Explosionsbox?

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