Notizbuch à la Junk Journal

Ein Junk Journal ist eigentlich ein Recycling-Produkt. Übersetzt heißt es soviel wie Ramsch, Restmüll. Das heißt ein Junk Journal besteht aus alten Büchern, Zeitungen/Zeitschriften, Verpackungsmaterial und ganz vielen anderen Dingen, welche für euch in ein Junk Journal könnten.

So ein Junk Journal kann dann fertig gestellt, viele Funktionen übernehmen, wie wäre es mit einem Telefonbuch, Notizbuch oder vielleicht ein Art Journal. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Und in der Regel befindet sich das benötigte Material bereits zu Hause. Unbewusst in Schubladen, Kisten oder Regalen.

In meinem Fall habe ich dafür ja die Kreativbox von Alexandra Renke genutzt. Und bereits beim Auspacken der Kreativbox hatte ich sofort den Gedanken, dass aus den Papieren nur ein super schönes Junk Journal entstehen kann. Meine Kreativbox ist die auch die erste Kit-Box, welche ich so gut wie vernichtet habe.

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Kreativbox Juni 2019

Es ist wieder soweit, eine neue Kreativebox ist bei mir eingezogen. Neja, sie liegt schon seit über einer Woche auf meinem Schreibtisch mit dem Vermerk "unboxing". Aber gestern Abend konnte ich dieses Unterfangen endlich realisieren. Ganz stimmt das so nicht. Gestern Abend halb elf war bei der Hälfte meine Speicherkarte voll und heute früh konnte ich das unterfangen fortsetzen.

Die Papiere und Materialien von Alexandra Renke sind wirklich schön und sehenswert. Und so blieb mir dieses mal keine andere Wahl als sie euch direkt zu zeigen. Aber schaut selbst ...

Und eine Idee, was ich aus den Materialien machen werde, habe ich auch schon im Kopf. Aber dazu gibt es vielleicht in den nächsten Tagen mehr auf meinem Blog zu sehen. Ich hoffe wir sehen uns dann wieder.

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Ab und zu juckt es mich in den Fingern ...

... und dann greife ich mutig zum Pinsel und vielen bunten Farben. Oft habe ich eine Idee im Kopf und im laufe des Malprozesses kommt alles anders. Wie auch bei diesem Bild hier. Ursprünglich wollte ich ein Selbstporträt erstellen, aber es kam alles anders.

Oft kreisen einem ja soviele Gedanken im Kopf umher, dass man sich gar nicht richtig konzentrieren oder dem Prozess hingeben kann. Und so passierte es mir bei diesem Bild. Dann geht er Stift bzw. der Pinsel auch mal andere oder eigene Wege.

Neja, bisher ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das heißt, ich muss einfach noch ein wenig üben, üben und nochmals üben.

 

Bis bald mal wieder und wer weiß, vielleicht hat es mich bis dahin wieder in den Fingern gejuckt. Euch noch einen schönen Tag, viele Grüße

Franzi

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Neuer Monat, neues Layout ...


... für mein Bullet Journal. Mit Beginn des Monats Juni klopft anscheinend auch der Sommer schon an die Tür. Gestern waren es 26 Grad, heute sogar 29 Grad, für morgen sind 30 Grad und für Mittwoch sogar 31 Grad zu erwarten.

Während meine Kinder eben noch im kleinen Pool rum gesprungen sind, habe ich die Chance genutzt und mein Layout für den Monat Juni abfotografiert. Ich hatte Glück, dass nichts naß gespritzt wurde.

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Kreative Auszeit

Gestern fand bei schönsten Wetter mal wieder ein Ganztagsworkshop bei Dörthe von Stempelflausch statt. Das Thema des Workshops war „Party aufgepeppt – Deko, Schachteln, Mini-Album“.

Die Bilder, die ihr hier sehen könnt, stammen vom Blog von Stempelflausch, ihr könnt das sehr gut anhand der Eule auf den Bildern erkennen.

 

Wie zu jedem Workshop bei Dörthe, gab es zu Beginn für jede Teilnehmerin eine kleine  Verpackung gefüllt mit einer Überraschung. In der Regel gab es dazu immer noch ein Materialpaket, doch dieses Mal war alles anders.

Diesmal gab es keine Workshopkiste für uns, sondern Dörthe hat einen Tisch mit den Materialtüten und sämtlichem Zubehör bereit gestellt. Wer ein bestimmtes Projekt basteln wollte, nahm sich einfach die ganze Box vom Tisch und konnte loslegen. Drin war alles, was benötigt wurde: Material, Stanzen, Stifte, Tinte…

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Muttertag

Der Muttertag rückt immer näher. Ihr habt noch keine Idee was ihr eurer Mutter gern schenken wollt? Es muss auf jeden Fall nicht immer ein Geschenk oder etwas ganz Besonderes sein. Eine kleine Aufmerksamkeit erfüllt oft schon mehr als was Mütter erwarten.

Und wenn man dann vielleicht noch etwas aus eigener Hand (schreiben, basteln, malen, backen, kochen, usw.) für die Mutter geschaffen wird, wird das Mutterherz bestimmt vor Freude springen.

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Eine Kleinigkeit für eine ganz besondere Person

Am 12. Mai 2019 ist wieder Muttertag. Dieser Tag ist eine tolle Gelegenheit, um der Mama einfach mal wieder DANKE zu sagen und ihr etwas besonderes zurück zugeben.

Also keine Müdigkeit zeigen und aktiv sein. Wie wäre es mit einer selbst gebastelten Karte für die liebe Mama mit ein paar ganz persönlichen Worten. Über eine kleine Süßigkeit oder ein paar Blumen wird sie bestimmt auch nicht böse sein. Aber glaube mir, deine Mama wird das Augenmerk bestimmt auf die selbst gebastelte Karte und die persönlichen Worte legen.

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Frühlingsalbum

Wie ihr bestimmt schon beim letzten Blogeintrag mitbekommen habt, habe ich seit geraumer Zeit ein Abonenten-Kit bei Alexandra Renke. Auch die Kreativbox für den Monat April beinhaltete wieder wunderschöne Papiere und viele weitere Materialien.

Ich musste diesen Monat aus dieser Kreativbox einfach ein kleines Frühlingsalbum basteln. Aber es fällt mir sehr schwer, diese schönen Papiere anzuschneiden. Andererseits bringt es auch nichts alles zu horten und nur zu streicheln. Also wagte ich mich an mein Projekt und jetzt bin ich stolz darauf, es umgesetzt zu haben. Jetzt besteht nur noch die Hürde, dass Album auch zu füllen. Kennt ihr dass, das ihr etwas entwerft und auch umsetzt, aber euch dann nicht traut zu benutzen?

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Ostern steht vor der Tür

Seit ihr schon vorbereitet auf Ostern? Wie jedes Jahr steht man eine Woche vor dem Ereignis da und fragt sich, wo ist die Zeit hin? Warum vergeht sie so schnell? Jetzt muss ich mich aber beeilen und noch ein paar Karten besorgen um Freunde, Bekannte und Familie einen lieben Gruß schicken zu können.

Für dieses Ostern habe ich das Sachsen-Crop-Treffen in Dresden genutzt und mit dem März-Kit (Kreativbox) von Alexandra Renke ein paar sehr süße Osterkarten gewerkelt. Wie sehen eure Karten dieses Jahr aus?

 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Franzi

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Lesemonat März 2019

Es gab mal eine Zeit, da habe ich den Tag zur Nacht gemacht und die Nacht zum Tag. Ist schon ziemlich lange her, aber da waren die Bücher meine besten Freunde. Seit etwas über einem Jahr habe ich wieder zu dieser großen Liebe gefunden und ich muss feststellen, seit dem ist es hier doch etwas ruhiger geworden.

Da ich aber nicht nur lese, sondern auch die Bücher in einem Bullet Journal fürs Lesen festhalte, kann ich es auch mit euch teilen. Meine Seite heißt ja auch nicht umsonst, Franzis kreatives Chaos :-)

Der Lesemonat März ist mit der Anzahl von 7 Büchern ziemlich erfolgreich für meine Verhältnisse. Jedoch kann ich auch gleich dazu sagen, dass die Bücher aus dem entsprechend schmaler waren. 2 Bücher habe ich zum Beispiel zusammen mit meinen Kindern gelesen, dazu gehören die Titel "Krabat" (von Otfried Preußler) und "Das Lied vom Eisdrachen" (von George R.R. Martin).

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Missing you

Geburtstagskarten oder Karten zur Geburt, zum Renteneintritt usw. kennen wir ja alle schon zu genüge. Warum nicht mal den Stift zur Hand nehmen, wenn uns jemand fehlt im Leben?

Gesagt, getan. Die Karte ist fertig, aber was soll ich jetzt bloß schreiben? Keine Panik, auch wenn du kein Wortakrobat oder kreativer Kopf bist: Worte sind immer glaubhaft und schön, wenn sie direkt aus deinem Herzen sprechen. Also sei authentisch, dass kommt immer gut an.

 

Also auf die Plätze, fertig, ... Stift ... !


Franzi

Monatslayout März

Man kann es kaum glauben, aber es ist schon März. Die letzten Tage hat die Sonne uns verwöhnt und uns regelrecht raus an die frische Luft getrieben. Wären da nicht die Bakterien und Vieren, welche uns an dem Gang aus dem Haus hindern.

Nicht desto trotz, gehört auch frische Luft zur Genesung und beschleunigt auch diese. So führte ein Spaziergang hinaus in den Wald und an den Waldwegen wurden wir begrüßt von den Frühlings-Knotenblumen, auch Märzenbecher oder Großes Schneeglöckchen genannt.

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Social-Media-Dienste

 

Wer hätte das gedacht? Anfang diesen Jahres wollte ich in meinem Bullet Journal noch meine Aktivität beim Social-Media-Dienst Instagram analysieren und dann kam alles anders als gedacht.

 

Wie ihr sehen könnt, habe ich die Übersicht nicht einmal mehr angerührt. Nicht nur das, auch meine Aktivität ist automatisch zurück gegangen. Und wer mir bisher auf Instagram folgte, der weiß, dass ich mich mittlerweile komplett zurück gezogen habe und es gar keinen Account mehr gibt.

 

 

Auch die Aktivität bei dem Social-Media-Dienst Facebook habe ich schon vor zwei Monaten aufgegeben.

 

Warum? Das ist eine gute Frage. Ich kann für mich nur festhalten, es hat mir nicht mehr gut getan. Darüber hinaus gibt es auf diese Frage natürlich auch noch eine ganz private Antwort, aber etwas Privatsphäre darf auch noch sein.

 

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Die Bullet Journal Methode

 

Der Erfinder des Bullet Journals hat ein Buch herausgebracht und natürlich darf genau dieses Buch nicht in meinem Regal fehlen. Wo ich mich selber doch als Buch- und Bullet-Journal-Liebhaberin bezeichne.

 

Die Bullet Journal Methode ist ein schon längst überfälliges Buch. Denn Ryder Caroll hat diese Methode schon bereits vor ein paar Jahren erfunden und hat dazu jedoch nicht viel erklärt. Um so gespannter bin ich jetzt auf dieses Buch.

 

Als ich damals angefangen habe mit meinem Bullet Journal, habe ich mir ein Leuchtturm Notizbuch gekauft, auf Pinterest ein paar inspirierende Seiten angeschaut und angefangen es abzukupfern und es erweitert.

 

 

Jetzt wo ich angefangen habe das Buch von Ryder Caroll zu lesen, ist mir noch einmal bewusst geworden, dass der Fokus nicht darauf liegt, das Bullet Journal so hübsch wie möglich zu gestalten. Sondern der Gedanke dahinter ist ja, alles zusammen an einem Platz zu haben. Also Notizen, Terminplaner, To-Do-Liste, Skizzen usw. alles kann in einem Bullet Journal vereint werden und des halb heißt das Buch von Ryder Caroll auch „Verstehe deine Vergangenheit (= Tagebuchgedanke), ordne deine Gegenwart (Notizbuch, To-Do-Listen) und gestalte deine Zukunft (= Terminplaner, Zielplanung). Das ist der Kern des Bullet Journals, man versucht sein Leben zu ordnen, wichtige Dinge heraus zu filtern, selbst zu reflektieren was ist im Moment wichtig für mich und dann kann man sich geordnet an die Zukunft heran trauen.

 

Der Vorteil bei einem Bullet Journal ist ja, dass man es individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Das heißt funktioniert für mich eine Planung nicht, kann ich sie einfach umstellen und so für mich das optimale System heraus finden.

 

 

Jedes Bullet Journal beginnt mit dem Index. Nach dem Index kommt das Future Log. Das Future Log dient dazu die zukünftigen Aufgaben und Termine festzuhalten. Darauf folgt dann das Monthly Log bzw. die Monatsübersicht. Es soll einem ein Überblick über die aktuellen To-Dos und Termine bieten. Laut Ryder ist auf der linken Seite die Monatsübersicht mit den Terminen und auf der rechten Seite gibt es dann Platz für Ziele und To-Do's. Eine weitere Collection die Ryder vorgibt ist das Daily Log, das ist eigentlich ein Auffangbecken für Dinge die einem gerade einfallen sowie Termine.

 

Im Prinzip sind also der Index, das Future Log, das Monthly Log und das Daily Log die vier Kerncollections die Ryder vorschlägt und alle weiteren Collections (Einkaufslisten, Tracker usw.) kann man zusätzlich mit integrieren. Man sollte sich dabei nur selber fragen, werde ich diese auch pflegen können und dienen sie nur für den Moment. Man sollte sich damit auf jeden Fall nicht unter Druck setzen lassen, denn das Bullet Journal soll kein Zwang werden.

 

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Noch Einer

Jawohl, noch ein Adventskalender und dieses Mal als kleine Häuserreihe im weihnachtlichen Gewand. Ein Kalender muss ja auch nicht immer aus 24 Türchen bestehen. Genauso gut kann man die Adventssonntage nutzen, um jemanden eine Kleinigkeit zu schenken und so die Wartezeit bis zum großen Feste zu versüßen.

Dieser Adventskalender ist eine super Alternative und für kurz Entschlossene wäre jetzt immer noch etwas Zeit selbst einen herzustellen. Die Häuschen lassen sich sehr schnell zuschneiden sowie falzen. Nur noch etwas Leim auf die richtigen Stellen und fertig ist das gute Stück.

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Der Adventskalender

Der Adventskalender mit seinen 24 Türchen ist aus der weihnachtlichen Zeit nicht mehr wegzudenken. Er erfreut Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Doch hast du dir eigentlich schon einmal Gedanken gemacht, wann der Adventskalender erfunden wurde oder aus welchem Land er kommt? Sicher nicht, denn die Geschichte des Adventskalenders ist nur wenigen bekannt. Dann versuche ich im Folgenden, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Die Tradition des Adventskalenders begann im 19. Jahrhundert und entstand in Deutschland. Der Ursprung dieser Tradition findet sich jedoch bereits Jahrhunderte zuvor: Bedingt durch die Reformation Martin Luthers erhielten die Kinder protestantischer Familien ab dem 16. Jahrhundert ihre Geschenke erst an Weihnachten und nicht mehr zu Nikolaus. Um den Kindern die Zeit bis zu der Bescherung zu verkürzen, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Vorläufer des heute bekannten Adventskalenders: So wurde beispielsweise jeden Tag ein Strohhalm in die Krippe gelegt, ein Papierstück abgerissen, oder eine Kerze mit 24 Kerben aufgestellt. Diese Bräuche sind auch von den Katholiken übernommen worden und breiteten sich dadurch im ganzen Land aus.

Im Jahr 1902 wurde der erste gedruckte Adventskalender in Form einer Uhr kreiert und in einem evangelischen Buchladen in Hamburg ausgestellt. Zwei Jahre später erschien im "Neuen Tagblatt Stuttgart" der sogenannte "Weihnachtskalender" - ein Adventskalender zum Basteln, der aus 24 verschieden großen Kästchen bestand, die ausgeschnitten und aufgeklebt werden sollten. Ausgedacht hatte sich dies Gerhard Lang, der Verleger der Zeitung. Er wird heute mitunter als der Erfinder des Adventskalenders bezeichnet.

 

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Endlich wieder ein paar Layouts

Das letzte Mal habe ich euch ja mein November-Kit vom HipKitClub vorgestellt und heute sind die ersten zwei fertigen Layouts dran.

Genutzt habe ich für die zwei Layouts den jeweiligen Sonntagssketch von DaniPeuss. Beide Sketche haben sich gerade dazu angeboten Fotos von der Hochzeit meiner Freundin aus dem Monat Mai zu verscrappen.

 

So entstand das erste Layout "happy congrats" schon letzte Woche Sonntag. Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon auf meinem Account gesehen.

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Hip Kit Club

Schon sehr lange verfolge ich Schnullo und craftyraven auf Youtube und habe dabei immer die schön zusammen gestellten Kits vom Hip Kit Club bewundert. Nur habe ich mich bisher nicht getraut, es auch selber zu bestellen.

Für den November 2018 habe ich es gewagt und mir ein großes Kit aus Amerika bestellt.

Ich habe mich für das MainKit sowie das EmbellishmentKit und das ColorKit entschieden. Ziel ist es auch, keine Materialien mehr zu kaufen, bis das Kit komplett aufgebraucht ist. Immerhin wächst bei mir auch nicht das Geld auf den Bäumen.

Aber immer wenn so ein kleines Paket angekommt, fühle ich mich wie ein kleines Kind und freue mich riesig darüber. Liebevoll verpackt und man entdeckt immer wieder kleine Überraschungen, die man beim Kauf noch nicht gesehen hatte. Hier kommt jetzt das große MainKit mit vielen schönen Papieren und viel Zusatzmaterial.

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Urlaub, Urlaub, Urlaub!

Schöne Zeit, Urlaubszeit! Oh, ich schäme mich so. Dieser Blogeintrag ist schon seit Juni fertig und hat es bisher nicht geschafft online zu gehen. Aber jetzt ist es endlich soweit. Hier seht ihr nun mein kleines Urlaubsalbum, wo ich alle Erinnerungen drin festhalten wollte.

Für den Familienurlaub war ich perfekt ausgerüstet und das vorgefertigte Reisealbum musste nur noch im Koffer landen. Oben links seht ihr das Cover, schlägt man es auf sieht man die erste Innenseite. Aus der ersten Innenseite habe ich eine kleine Tasche gewerkelt, welche im Urlaub viele kleine Sachen aufnehmen kann wie Postkarten usw.

Die Innentasche wiederholt sich dann am Ende des Reisejournals wieder und für das Rückencover habe ich mich für ein anderes Papier entschieden. Es enthält all die Schlagworte, welche ich mir von unserem Urlaub verspreche.

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Himbeer-Muffin

... in Herzform gab es heute zum Muttertag für meine Mama. Blumen kaufen kann ja Jeder und so stellte ich mich an unseren Herd und zauberte zusammen mit meinem Kleinsten 16 leckere Muffins. Der rohe Teig wurde natürlich von meinem Kind direkt nach dem verquirlen des Teiges getestes und für Gut befunden.

Nach entsprechender Back- und Abkühlzeit ließen wir es dann bei uns zu Hause, heute bei sommerlichen 28 Grad, schneien. Es schneite wunderbar süßer Puderzucker auf unsere Muffins nieder. Mmhhh ... lecker!

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