Wachgerüttelt und gleichzeitig Wachgeküsst

Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass mein letzter Blogeintrag jetzt schon fast zwei Monate her ist. Asche auf mein Haupt, so lange hatte sich meine Abwesenheit gar nicht angefühlt.

 

Wie ihr Euch vielleicht denken könnt, geht es mir seit ein paar Wochen nicht so gut und das habe ich hier meinen Blog auch spüren lassen mit gekonnter Abwesenheit.

Aber ihr Lieben, ihr habt mich wieder wachgerüttelt und mir gestern eine sagenhafte Statistik in der Besucheranzahl meines Blogs gebracht. Vielen lieben Dank dafür. Und wer mir auf Instagram folgt, der weiß, dass ich trotz des Unwohlsein nicht untätig war und doch einige Werke geschaffen habe.

 

Aber um Ausreden ist der Mensch ja nicht arm. Ich gelobe Besserung und möchte Euch auch hier auf meinem Blog weiter mit kleinen gebastelten Ideen inspirieren und zum nachmachen bzw. mitmachen auffordern.

Und vielen Dank noch einmal für das Wachrütteln, welches wirklich von Nöten war. Das Leben ist zu schön um sich an Kleinigkeiten festzuhängen und sich davon runterziehen zu lassen. Es ist ein Geschenk ein Hobby zu haben, in dem man sich versinken lassen kann und gleichzeitig aufgefangen wird.

 

Momentan sitze ich mit einer Erkältung auf der Couch und schreibe diesen Blogeintrag für Euch.

Heute zeige ich Euch ein paar kleine Bilder von einem Verlobungsgeschenk, welches schon Anfang August an das glückliche Paar verschenkt wurde.

 

Verwendet habe ich einen der berühmten Bilderrahmen vom Schweden. Dazu noch schnell meine alte Schreibmaschine raus geholt, welche mir mal meine Stiefmama vermacht hatte, noch ein schönes Gedicht von Else Lasker-Schüler dazu und die BigShot angekorbelt, damit noch ein paar passende Stanzteile das Gedicht umranden können.

Und natürlich gab es dazu auch noch eine passende Karte. Wie soll es anders sein. Kein Geschenk wird ohne Glückwünsche an das Ehrenpaar abgegeben.

 

So, noch einmal einen riesen Dank an Euch und bis bald mal wieder.

Franzi

 

P.S.: Jetzt werde ich mich noch etwas gesund pflegen und ausruhen, bevor meine Kinder bald die Stube stürmen.

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